WordPress-Newsletter Nr. 77 –



WordPress-Newsletter Nr. 77

Hallo liebe Leser,
willkommen zu der 77. Ausgabe des WordPress-Newsletters.

Heutige Themen

  • Mit Hilfe von Dropbox Blogartikel schreiben
  • Alle Feeds einer WordPress-Installation
  • Feeds komplett deaktivieren
  • Einfaches Statistik-Plugin
  • Schutz vor bösartigen URL-Anfragen
  • Plugins als Stolperfalle beim Update von älteren WP-Versionen

Mit Hilfe von Dropbox Blogartikel schreiben

Post via Dropbox ist eine Erweiterung, die es dir ermöglicht über den Weg von Dropbox dein Weblog zu aktualisieren. Einfach Textdateien in die Dropbox legen und in deinem Blog erscheinen dann neue Artikel.

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Alle Feeds einer WordPress-Installation

Im Artikel “Alle Feeds einer WordPress-Installation” habe ich aufgelistet, welche Feeds eine Standard-Installation von WordPress generiert und wie man sie erreicht.

Feeds komplett deaktivieren

Apropos Feeds. Wer die Ausgabe der Newsfeeds komplett deaktivieren möchte, findet hier den passenden Code-Schnipsel für die functions.php: How to disable RSS feeds on your WordPress blog.

Einfaches Statistik-Plugin

Simple Blog Stats bietet dir Zugriff auf einige einfache Statistiken, wie zum beispiel Anzahl von Artikel, Seiten, Kommentaren, Kategorien etc. und die Möglichkeit, diese Statistiken auch in Form von Shortcodes innerhalb von Artikeln und Seiten auszugeben.

Schutz vor bösartigen URL-Anfragen

Von der gleichen Website, wie das einfache Statistik-Plugin stammt auch Block Bad Queries (BBQ), welches deine WordPress-Instalaltion von vor bösartigen URL-Anfragen (Requests) schützt.

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Plugins als Stolperfalle beim Update von älteren WP-Versionen

Wenn man ältere WordPress-Versionen, zum Beispiel WordPress 2.7.x, aktualisiert, dann sollte man vorsichtshalber alle Plugins deaktivieren. In ganz seltenen Fällen kann es nämlich passieren, dass es zu Problemen kommt.

Bei Hostern, die schwache Server im Angebot haben, kann es bei Installationen mit vielen Plugins vorkommen, wenn man nach dem Update alle Plugins gleichzeitig aktiviert, dass man nur noch einen weißen Bildschirm sieht und nicht mehr in den Adminbereich zurückkommt. Hier muss man keine Panik bekommen: einfach alle Plugins über FTP herunterladen und den Plugin-Ordner auf dem Server umbenennen. Anschließend kann man in den Adminbereich zurück gelangen und im nächsten Schritt via FTP die Plugins bzw. den Plugin-Ordner hochladen.

Daher habe ich mir angewöhnt, nach so einem Update, die Plugins in 4-5er Paket zu aktivieren. Zum einen überlastet man einen schwachen Server nicht und zum anderen kann man viel einfacher lokalisieren, welche Erweiterung nicht mehr kompatibel ist und/oder Probleme bereitet.

Den nächsten Newsletter gibt es (voraussichtlich) am Dienstag, den 13. November 2012.

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